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Das PLAY - Creative Gaming Festival lädt vom 4.-8. November 2020 dazu ein, unter dem Motto "Exploring Borders" die Grenzen digitaler Spiele zu entdecken, zu vermessen und zu überschreiten. Wo endet ein Spiel, wo beginnt die reale Welt? Wir gehen auf die Suche nach unsichtbaren Trennlinien, Hindernissen und Begrenzungen, die uns in Games begegnen, und fragen: Welche Grenzziehungen sind für digitale Spiele unvermeidbar, welche gehören endlich abgeschafft? Dies gilt es bei PLAY20 gemeinsam herauszufinden!
In diesem Jahr findet das PLAY - Creative Gaming Festival in einer komplett neuen Form statt. Wie eh und je werden auch bei PLAY20 das Mitmachen, Ausprobieren, Diskutieren, Programmieren, Entdecken und natürlich das Spielen im Mittelpunkt stehen.
Mehr zum diesjährigen Programm erfahrt ihr in den kommenden Wochen. Stay tuned!
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Stefan Köhler

PLAY Couch

Stefan Köhler (er/ihm) ist Lehrer für Deutsch und Englisch an einer Sekundarschule in Niedersachsen, seit längerem aber auch theoretisch wie praktisch an den Schnittstellen von Kulturwissenschaften, Game Studies und dem Lernen durch und mit Spiele(n) aktiv. 2017 war Köhler als Narrative Designer an der Entwicklung des Serious Games Martin Luther auf der Spur beteiligt. Über sein Lieblingsthema „Modding“ schrieb er nicht nur in einer Kolumne des Bookazines für Gameskultur WASD, sondern zuletzt auch in einem Beitrag für das Handbuch Gameskultur.


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Stefan Köhler (he/him) is a teacher for German and English at a secondary school in Lower Saxony, but has also been active for some time, both theoretically and practically, at the interfaces of cultural studies, game studies and learning through and with games. In 2017 Köhler was involved as a narrative designer in the development of the serious game Martin Luther auf der Spur. He wrote about his favorite topic "Modding" not only in a column of the Bookazine for Games Culture WASD, but also in a recent contribution to the Handbuch Gameskultur.